Zu meiner Person

Ich bin im Jahre 1961 in Geesthacht an der Elbe geboren und lebe dort bis heute mit meiner Familie. Ich bin verheiratet und habe einen erwachsenen Sohn.

Nach einer technischen Berufsausbildung studierte ich Bioingenieurwesen/ Umwelttechnik in Hamburg und arbeite nach einer kurzen Tätigkeit in einem Forschungsinstitut als Ingenieur (Bereich technischer Arbeitsschutz) bei einem Träger der gesetzlichen Unfallversicherung.

Wie kam ich zum Schreiben?

„Es wollte einfach aus mir heraus!“, rutschte mir einmal recht spontan bei einem Interview mit einer Redakteurin heraus und so stand es nach dem Erscheinen meines Erstlingswerkes auch in der Zeitung. Gezielt mit dem Schreiben habe ich im Jahre 2008 begonnen. Die Recherchen zu meinem historischen Roman Glaszeit, der in der unmittelbaren Umgebung meiner Heimatstadt Geesthacht spielt, beflügelten meine Phantasie auch die passenden Charaktere der Romanfiguren und einen interessanten Plot zu entwickeln. Glaszeit, wie auch die Fortsetzung „Nobeler Zündstoff“ waren regional recht erfolgreich. Eine Zeitlang dachte ich über eine dritte Folge aus dem alten Geesthacht nach, entschied mich aber dafür etwas ganz anderes auszuprobieren. So entstand „Die Rungholt Akte“, ein Roman aus den 1980ern mit fiktiven Anteilen. Zentrales Thema ist der Größenwahn. Die Herausforderung bei diesem Werk war, ein fiktives Projekt, eben die künstliche Eindämmung der Deutschen Bucht mit der politischen Wirklichkeit in der Bundesrepublik der 80er Jahre so glaubhaft wie möglich miteinander zu verbinden. Hilfreich waren meine Vorkenntnisse aus meinem Umwelttechnik Studium. Die Rungholt-Akte ist ein maritimer Genremix aus Fiktion, Technik, Thriller und Krimi. Apropos Krimi. Lesen tue ich gelegentlich welche. Klassische Krimis schreiben, so nach dem „Tatort Genre“ aus der Polizeiperspektive mag ich nicht. Krimiaspekte kommen in „Die Rungholt-Akte“ und „Nobeler Zündstoff“ vor, aber erst in der zweiten Hälfte der Story.